Schweiz & Recht
Was das Gesetz verlangt, ist schon eingebaut.
MWST, Journal, QR-Rechnung, Wechselgeld: In der Schweiz gelten eigene Regeln. EdelPOS bildet sie nicht nach, sondern ist darauf gebaut.
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Was das Gesetz verlangt, ist schon eingebaut.
Kein Zusatzmodul, keine Nachrüstung. MWST, Journal, QR-Rechnung und Wechselgeld sind Teil des Systems — und der Treuhänder bekommt am Jahresende, was er braucht.
MWST
2,6 · 3,8 · 8,1
Alle drei Sätze, je Artikel hinterlegt. Takeaway und im Haus schalten automatisch um. Aufteilung auf Bon, im Tagesabschluss und im Bericht.
GeBüV
Verkettetes Journal
Jeder Eintrag trägt den Hash des vorherigen. Nachträgliches Ändern fällt auf. Dazu ein Audit-Protokoll über jede Änderung im Backoffice.
QR
Swiss QR-Rechnung
Rechnungen und Sammelrechnungen mit Schweizer QR-Zahlteil als PDF — direkt aus den offenen Posten des Kunden.
CHF
Wechselgeld und Rundung
Barzahlung mit Wechselgeld-Vorschlag und 5-Rappen-Rundung. TWINT, Karte und Lunch-Check stehen daneben.
Auswertung
Zahlen, die der Treuhänder versteht.
Am Jahresende zählt, ob die Zahlen sauber aus dem System kommen. EdelPOS liefert die Auswertung nach Zeitraum, mit MWST-Aufteilung, Zahlarten und Export.
- MWST-Aufteilung je Satz für den gewählten Zeitraum
- Umsatz nach Artikel, Warengruppe, Kassierer und Stunde
- Zahlarten getrennt: bar, TWINT, Karte, Lunch-Check, Guthaben
- Treuhand-Export und CSV für die Buchhaltungssoftware
- Z-Bericht je Tagesabschluss, Einzahlungen an die Bank belegt

Seitlich wischen
Journal nach GeBüV
Jeder Journaleintrag trägt den Hash des vorherigen Eintrags. Wird ein Eintrag nachträglich verändert, passt die Kette nicht mehr — und das lässt sich prüfen. Ergänzt wird das durch ein Audit-Protokoll: Wer hat wann was im Backoffice geändert.
- Verkettete, unveränderliche Einträge
- Stornos als Gegenbuchung mit Begründung, nichts wird gelöscht
- Audit-Protokoll über Änderungen an Stammdaten
- Aufbewahrung über zehn Jahre
Daten in der Schweiz
Betrieb und Belegablage laufen auf Schweizer Infrastruktur. Bilder von Quittungen, PDF-Rechnungen und Backzettel liegen auf Schweizer Servern. Der Betrieb ist nach dem Schweizer Datenschutzgesetz und nach DSGVO ausgelegt.
- Server und Belegablage in der Schweiz
- Rollen und Rechte für Leitung, Kasse und Backstube
- Geräte werden per Pairing-Code freigeschaltet und können gesperrt werden
- Tägliche Sicherung der Datenbank
Hinweis
Keine Registrierkassenpflicht — aber Nachweispflicht.
Die Schweiz kennt keine Zertifizierungspflicht für Kassen wie andere Länder. Verlangt wird eine ordnungsgemässe, nachvollziehbare Buchführung. Genau darauf zielen das verkettete Journal, der Z-Bericht und der Treuhand-Export.
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Fehlt etwas? Schreiben Sie kurz — Sie bekommen innert 24 Stunden eine persönliche Antwort.
Frage stellenIst EdelPOS MWST- und GeBüV-konform?
Ja. EdelPOS rechnet mit den Schweizer Sätzen 2,6 %, 3,8 % und 8,1 %, weist sie auf jedem Bon aus und führt ein verkettetes, unveränderliches Journal gemäss GeBüV. Für den Jahresabschluss gibt es einen Treuhand-Export.
Funktionieren TWINT und Kartenzahlung?
Ja. Bargeld mit automatischer Wechselgeld-Berechnung und 5-Rappen-Rundung, TWINT, Kartenzahlung, Lunch-Check, Gutschein, Kundenguthaben und Rechnung.
Wo liegen meine Daten?
In der Schweiz. Betrieb und Belegablage laufen auf Schweizer Servern, DSG- und DSGVO-konform.
Nächster Schritt
Erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb.
Ein paar Zeilen genügen: Sortiment, Filialen, wie viele an der Kasse stehen. Sie bekommen eine persönliche Empfehlung und eine faire Offerte — unverbindlich, innert 24 Stunden.